Mountainbiken und Radfahren - Zahlreiche Wege und Touren entdecken
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Mountainbiken und Radfahren - Zahlreiche Wege und Touren entdecken

Direkt am Family und Wellness Camping Resort starten und enden Radtouren in die beeindruckende Dolomiten Landschaft

Gibt es eine bessere Möglichkeit, den Zauber der unversehrten Natur des Fassatals voll auszukosten, als mit dem Mountainbike die zahlreichen Wege und Touren zu befahren und die schönsten Plätze in den Dolomiten zu entdecken?
Vermutlich ist dies das Geheimrezept für den Erfolg dieser immer mehr verbreiteten Sportart, dank der man zumindest kurzfristig den Lärm und Alltagsstress hinter sich lassen kann und inmitten der unberührten Natur des UNESCO Weltnaturerbes auf abenteuerlichen Pfaden, unwegsamem Gelände oder in rasender Talfahrt ungeahnte Emotionen findet: Wiesen, Wälder, Bäche, die fröhlich dem Avisio-Fluß entgegenplätschern, umgeben von Stille und dem intensiven Duft von Natur pur.
Unser Resort schlägt Ihnen 3 Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden vor, die direkt am Camping Vidor Family und Wellness Resort beginnen und enden.

Alle Straßen führen ins Fassatal! Radfahrer finden hier ein Paradies von hunderten Wegen von unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, die sie an Panoramastraßen quer durch das Herz der Dolomiten führen. Aufgrund der Höhenlage und der Zusammensetzung der Luft sind diese Touren alle von einer gewissen Schwierigkeit: ist diese aber überwunden, bleiben unvergessliche Emotionen und ein unvergleichliches Selbstwertgefühl. Folgende Touren beginnen und enden direkt am Campingplatz Vidor:

4-Pässe-Tour
Dauer der Tour ab dem Campingplatz und zurück: 4,30 h

Die Sommervariante des berühmten Ski-Karussells der Sellaronda besteht aus einer
360°- Rundfahrt um das Sellamassiv und ist zweifellos eine der schönsten Radstrecken der Dolomiten. An welchem der vier Pässe man auch immer beginnt, kommt man am Ende immer genau am Ausgangspunkt an. Die berühmten 4 Pässe sind: der Sella-Pass (2244 m), das Grödner Joch (2121 m), der Campolongo-Pass (1875 m) und der Pordoi-Pass (2239 m). Obwohl die Gesamtlänge der Rundfahrt nicht besonders lang ist (73 km), beträgt der insgesamt zurücklegenden Höhenunterschied immerhin 2100 Meter und es wechseln ständig Steigungen und Talfahrten ab, ohne nennenswerte ebene Strecken, an denen man sich etwas erholen könnte.

Costalunga-Pass
Dauer der Tour ab dem Campingplatz und zurück: 1,30 h

Von all den Dolomitenpässen ist der Costalunga-Pass vom Fassatal aus für Radsportler sicherlich der am wenigsten reizvolle, sowohl wegen seiner bescheidenen Höhe (1752 m) als auch wegen des geringen Höhenunterschiedes von ca. 400 m.
Daher ist diese Passstrasse gut zum Einüben zu Beginn der Radsaison geeignet; für durchtrainierte Sportler ist sie hingegen eine Art Übungsstrecke.

Passo Fedaia
Dauer der Tour ab dem Campingplatz und zurück: 2,30 h

Die Strecke, die wir empfehlen, ist sicherlich die einfachere, um auf den Fedaia-Pass zu gelangen. Bis auf die letzten 2-3 km weist die Auffahrt keine besonders anstrengenden Steigungen auf, ist nicht sehr lang, mit einem Gesamthöhenunterschied von ca. 600 m.
Deswegen ist sie für Radfahrer geeignet, die bereits einige hundert Kilometer heruntergespult haben und nun zum ersten Mal eine anspruchsvollere Steigung ausprobieren wollen. Als besondere Attraktion gibt es die Marmolada zu bewundern und zu ihren Füßen den glasklar schimmernden Stausee, an dessen Ufer die Straße für 2 km eben entlang führt, bevor sie wieder auf der anderen Seite des Passes steil zu Tal fällt.