Trekking in den Dolomiten - Wanderungen im UNESCO Weltnaturerbe
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Trekking in den Dolomiten - Wanderungen im UNESCO Weltnaturerbe

Entdecken Sie die umliegenden Dolomiten auf unterschiedliche Trekkingtouren die direkt vom Camping Resort Vidor starten

IM HERZ DER DOLOMITEN

Ein Territorium, das man mit Muße erforschen sollte und das auf Schritt und Tritt neue Emotionen bietet: das Alpenglühen, ein unvergleichliches Naturschauspiel, wenn sich die Wände der Dolomiten im Morgen- oder Abendrot feurig rot färben, die zauberhaften Bergseen, die in wenigen Stunden zu Fuß erreichbar sind, die kühnen Gipfel, die mit erfahrenen Bergführern zu erklimmen sind, die Schutzhütten, in denen man zwischendurch einkehren und sich stärken kann, die Almhütten, wo man Milch und Käse verkosten kann. Gleich bei Ihrer Ankunft auf unserem Campingplatz Vidor in Pozza di Fassa werden Sie die Harmonie und die positiven Energieflüsse spüren, die hier herrschen. Unser Family und Wellness Resort schlägt Ihnen 2 unterschiedlich lange Touren vor, die direkt an unserem Campingplatz beginnen und enden.

TOUR LAGUSEL
Dauer der gesamten Tour 5,30 h

Vom Campingplatz aus wandert man über die kleine Brücke hinunter, biegt dort links ab und geht weiter bis zur Almhütte Malga al Crocifisso; hier zweigt man von der Hauptstraße nach rechts ins Tal Valle dei Monzoni ab. Nach dem Schranken geht es auf der stellenweise asphaltierten Straße weiter, durch das malerische Tal Val dei Monzoni; nach einigen Kehren steigt die Straße nur mehr leicht an und führt entlang einer romantischen Schlucht, bis sich am Ende der dunkle Grat der Monzonigruppe abhebt. Vorbei am Weg Nr. 640, der links über eine kleine Brücke zum Lagusèl führen würde. Überqueren und weitergehen. Es folgt ein langer, steiler Abschnitt, danach ein gemütlicher Weg inmitten von Wiesen des Piefs. Nach einer letzten Anstrengung erreicht man den Piefer Sattel auf einer Höhe von 2.186 m. Nach dem Weg Nr. 642, der nach Palacia und Pecol führt, wandert man links hinunter über eine Wiese mit unzähligen Buckeln. Unten sieht man den Gletschersee Lagusel, den man in wenigen Minuten erreicht. Man geht weiter über Weiden entlang an früheren Murenabgängen, die heute dicht überwachsen sind und den See Richtung Westen abschließen; hier kann man leicht die alte Straße entdecken, die steil zur Talsohle führt. An dieser Stelle gelangt man zur Forststraße «Strada dei Russi» , die man links einschlägt, vorbei am Ruf de Sèn Nicolò, bis man nach einer kurzen Steigung auf eine asphaltierte Straße gelangt, die zum Ausgangspunkt Crocifisso und zuletzt wieder zurück zum Campingplatz führt.

TOUR SAN NICOLO
Dauer der gesamten Tour 6,30 h

Vom Campingplatz aus wandert man hinunter Richtung Pozza; an der Kabinenseilbahn Buffare angelangt (2.060 m) geht man den Hang bis zum Sattel hinunter, hält sich dann links und geht auf der breiten Skipiste weiter (hier unten kann man eventuell auch den rechts befindlichen Sessellift nehmen und bequem auf den Col de Valvacin gelangen), bis man von oben nach Buffaure gelangt, zur Schutzhütte Baita Cuz. Weiter geht man in bequemen Zickzackschleifen hinauf bis zum Grat, dann zur Bergstation der Seilbahn und überwindet zuletzt den Steilhang, der zum Sas de Adam führt. Belohnt wird diese Anstrengung durch ein grandioses Panorama rund um die Fassa-Dolomiten. Hier beginnt der Abstieg. Bevor der Grat wieder ansteigt, überquert man die Nordhänge bis zur Sela Brunéch auf 2.428m. Ober dem Sessellift (hier ist der Weg mit Nr. 613 bis markiert) erreicht man den schmalen Grat, der die Mulde von Ciampac im Süden abschließt, durchquert sie zur Gänze, bis man zu den Steilwänden des Sas de Roces gelangt, die einen zwingen, auf die andere Talseite (Val San Nicolò) überzuwechseln. Nach einigen Steilkurven überquert man einen langen Abschnitt auf gleicher Höhe, wo an manchen Stellen Halteseile angebracht sind, bis man den weitläufigen Wiesensattel ober dem Sas Bianch erreicht.
Weiter (hier ist der Weg wieder mit Nr. 613 bezeichnet) geht es längs einer steilen Diagonalen über den Westhang des Varos, neben Befestigungsanlagen aus dem ersten Weltkrieg. Weiter geht es talwärts über einen sanften Hang, wo man das Schutzhaus des Passo San Nicolò (2.338 m) erblickt und in wenigen Minuten erreicht.
Der Rückweg führt über Val San Nicolò, über einen Karrenweg bis zur Hütte Baita Ciampiè (1.826 m) und über eine Asphaltstraße zurück zum Campingplatz.